Unser Rasenplatz wächst und gedeiht. Freuen dürfen sich dann ab 2010 besonders unsere jugendlichen
Fußballer, denen diese Fläche nach Freigabe in erster Linie zugute
kommt. Um die finanzielle Belastung erträglich zu gestalten, haben wir
die Aktion „Patenschaft Rasensportfläche Eintracht Münster 1984 e.V.“
ins Leben gerufen.
Schauen Sie auf unserer Seite WWW.RASENPLATZPATE.DE vorbei und unterstützen Sie uns, indem Sie Pate werden.
Vielen Dank im Namen des Vereins!
Auch die Lokalpresse ist inzwischen auf unser Projekt aufmerksam geworden und berichtet. Also packt bitte alle mit an, damit unser Projekt ein voller Erfolg ist und unsere Finanzen für den Rasenplatz gesichert sind. Danke!
Austermann und Althaus mit Torriecher
Herausragende
A-Junioren: Guglielmo Maddente (oben links) vom SCP, Torjäger Friedrich
Althaus (Eintracht Münster) und Wolbecks Torwart Colin Schulz (Mitte) . Foto: Peter Leßmann
Münster - Finale! Und alles ist wieder vorbei. Ganz am Ende - es ging verschärft in Richtung Mitternacht - wurden gestern Abend die Allerbesten ausgezeichnet. Mit den Pokalen der Westfälischen Nachrichten, mit dem Applaus der Zuschauer und mit der Anerkennung der Kollegen. Und natürlich mit der Gewissheit, dass sie ein tolles Turnier gespielt haben.
Bei den B-Junioren eroberte sich Julian Austermann die Torjägerkrone. Der Handorfer erzielte neun Treffer und war damit allein vorne. Leon Brouwer (SC Münster 08) wurde zum besten Torhüter gewählt. Und als bester Spieler wurde Tobias Nubbemeyer (1. FC Gievenbeck) ausgezeichnet.
Bei den A-Junioren gab es eine Überraschung, da sich ein Spieler die
Torjägerwertung sicherte, der am Finaltag gar nicht mehr dabei war.
Friedrich Althaus von Eintracht Münster lag am Montag mit sieben
Treffern vorn, er wurde auch gestern nicht mehr erreicht und freute
sich diebisch über seinen Triumph. Toll waren die Leistungen von Colin
Schulz im Tor des VfL Wolbeck. Absolut nachvollziehbar, dass er zum
besten Keeper dieses Turniers gewählt wurde. Die Jury, bestehend aus
den Trainern aller Mannschaften, entschied sich für Gugielmo Maddente
vom SC Preußen Münster als den besten Spieler. Auch diese Entscheidung
wurde mit freundlichem Applaus der Zuschauer als richtig anerkannt.
Münster - Schade eigentlich, aber auf ein Highlight wird das A-Junioren-Turnier am heutigen Finaltag leider verzichten müssen. Eine Fortsetzung der „One-man-show“ des Friedrich Althaus wird es jedenfalls definitiv nicht geben. Der 17-Jährige hätte gestern fast im Alleingang den Außenseiter Eintracht Münster in die Endrunde geschossen. Alle sieben Tore der Eintracht erzielte Althaus höchstpersönlich, aber ein 1:4 im letzten Spiel des Abends gegen den SC Gremmendorf verdarb ihm und seinen Kollegen den Traum vom Weiterkommen. Statt Althaus und Co. löste stattdessen neben Gastgeber Gievenbeck mit dem VfL Wolbeck einer der üblichen Verdächtigen auf den letzten Drücker das Endrundenticket.
Was eigentlich als Scherz angefangen hatte, steigerte sich inzwischen zur Manie.
Nicht nur das die Truppe nach den Spielen beim Duschen die Pavianrufe ertönen läßt und eigentlich jeder seinen Spitznamen mit dem Zusatz "Pavian" hat, so verfaßten die Leusis eine Pavianhymne, die überall Beachtung und Anerkennung findet.
Das alles scheint nicht zu reichen und so topte das Team das bisherige um eine neue Komponente:
Heinz, der Oberpavian bekam vom Team die Jahrespatenschaft für einen echten, lebenden Pavian aus dem Zoo von Münster geschenkt. Und weil es auch so sein muß, dieser Mandrill heißt "Friedel".
Verpflichtung für alle wird es sein, der Einladung des Zoodirektors zu folgen und vielleicht mit Friedel einen Bananen-Shake zu trinken.
Hier im PDF-Dokument (ca. 3 MB) gibt es alle Details zur Patenschaft des "Eintracht-Mandrills".
4 – 3 – 2 – EINtracht
(11.12.09) Von
Dominik Drutschmann - In Hamburg beschwört Lotto King Karl bei jedem
Heimspiel „seine Perle“. Die schwarz-gelbe Wand in Dortmund grölt das
zackige „Wir halten fest und treu zusammen“. Jeder „Traditionsverein“
braucht eine Hymne, ein Lied, das die Liebe zum Verein in sich trägt.
Gleiches
hatten auch die Kicker von Eintracht Münster im Sinne. Heiß und innig
lieben sie ihren Verein und setzen der Eintracht jetzt ein
musikalisches Denkmal. „Die Macht von der Werse“ heißt das Meisterwerk:
Nicht gerade bescheiden, aber wenn es um den Verein geht, gilt
„klotzen, nicht kleckern.“
Am Samstag wird die Hymne auf der
Weihnachtsfeier offiziell vorgestellt: Wir waren bei den Aufnahmen im
Tonstudio dabei und präsentieren euch hier exklusiv die Weltpremiere
der Eintracht-Münster-Hymne. Viel Spaß!